Die Tesla Hardware 4 trumpft mit einer Reihe von Verbesserungen auf und zeigt, dass die neue Hardware das Sichtfeld des Autos auf ein ganz neues Level heben. Das kann besonders nützlich sein, wenn man sich in ungeschützte Kurven wagt.
Ganz heimlich, still und leise bringt Tesla die Hardware 4 in seine Fahrzeuge ein, beginnend bei den Modellen S und X. Viele der Upgrades betreffen die Rechenleistung, aber es gibt auch andere coole Neuerungen, wie zum Beispiel eine deutliche Verbesserung der Tesla Vision-Technologie dank aufpolierter Kameras. Ein Vergleich auf Twitter hat diese Neuerungen offenbart.
Die Auslieferung von Tesla-Fahrzeugen mit Hardware 4 startete erst kürzlich, und die vollständige Liste der Upgrades ist noch nicht ganz klar. Aber dank eines Lecks der Hauptplatine bekommen wir einen guten Eindruck von den physischen Veränderungen. Die meisten Änderungen konzentrieren sich auf mehr Rechenpower, beinhalten aber auch mehr Bandbreite für mehr Kameras, bessere Kameraeingänge und insgesamt ein kleineres und schlankeres Design.
Mit der zunehmenden Verbreitung der Hardware 4 in Teslas Fahrzeugen werden die Verbesserungen beim autonomen Fahren sicherlich immer offensichtlicher. In Kombination mit den massiven Rechen-Upgrades, die Tesla auf der Serverseite des vollständig autonomen Fahrens einführt, wird das autonome Fahrsystem von Tesla in kürzester Zeit deutlich besser werden.